Ausgeschlafen (9.28 h), mit dem Hund draußen gewesen, gefrühstückt, ein bisschen Zeitung gelesen, rumgedrömmelt und den blauen Himmel angeguckt ... dann ein kleines Schwätzchen mit dem Postboten gehalten, den Milchmann begrüßt und ein paar wichtige Telefonate geführt, ... mit dem Nachbarn die bevorstehenden Wochenendaktivitäten ausgetauscht und die Wäsche gemacht ... und nun ..?
Ahh, jaaa ... Nichtstun!
Ich glaube, dieser Samstag kann genau so weitergehen!
Ein großes Lob für
Ina Müller, deren Konzert ich vorgestern in meiner Stadt besucht habe. Musik, Gesang, Show und Gags waren einfach Klasse!
In ihren Vorträgen bewies
die Künstlerin großes Einfühlungsvermögen und das Publikum dankte es ihr mit donnerndem Applaus. Die Halle bebte, ja, es steppte der Bär, und das war für die Menschen aus dieser Region etwas Außergewöhnliches.
Ina,
weiblich-ledig-40, hat`s halt drauf!
Man hält es nicht für möglich, aber ich bin endlich wieder zuhause. Ein gutes Gefühl! Hätte nicht gedacht, das einmal nach einem Urlaub sagen zu können.
Es war eben doch alles ein bisschen zu viel. Zuerst meine schon vorher angeschlagene körperliche Verfassung (angeknackster Knöchel), dann ausgedehnte Besichtigungen von Kulturstätten und Naturerscheinungen, bergauf und bergab, und eine einstündige Fahrt mit einer altertümlichen Bimmelbahn durch endlose Tunnel brachten mich an den Rand des Erträglichen. Dann folgte ein leidvoller Sonntag krank im Bett bei 30°C Außentemperatur, der mich nichts Gutes hoffen ließ.
Den Rest gab mir allerdings der um 7 Stunden verspätete Abflug. Oh, Flughäfen sind so außerordentliche Aufenthaltsplätze! Nach einem relativ entspannten Flug landete ich erschöpft und ausgelaugt nach ewigen Stunden wieder daheim!
Der Spruch "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen" gilt - in diesem Fall bin ich lieber still.
Daheim ist es am schönsten, oder?